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Old_Treffpunkt Europa: Der Wochenrückblick auf wesentliche Ereignisse und Entwicklungen in Europa.
Wichtiger Hinweis: Diese Sendereihe wird am 23.10.2009 zum letzten Mal im Deutschen Programm von DW-RADIO ausgestrahlt. Dieser Podcast wird ebenfalls nicht fortgesetzt.

Old_Treffpunkt Europa: Der Wochenrückblick auf wesentliche Ereignisse und Entwicklungen in Europa.
  • Old_Treffpunkt Europa: Treffpunkt Europa - der Wochenrückblick
    Mehr als zwei Drittel der EU-Staaten scheitern in diesem Jahr an den Euro-Stabilitätskriterien. Wie reagiert die Politik? Die EU-Strategie für den Weltklimagipfel in Kopenhagen und ein europäischer Rebell feiert Geburtstag: die Themen in dieser letzten Ausgabe von "Treffpunkt Europa".Sparen, sparen, sparen ? so hieß die Devise für die Haushalte der europäischen Regierungen noch vor kurzem. Der Europäische Stabilitäts- und Wachstumspakt verpflichtete die Euro-Länder zum Schuldenabbau und dafür müssten die Staaten auf die Ausgabenbremse treten. Mit der Wirtschaftskrise scheint dieses Gebot nun nicht mehr zu gelten. Europas Strategie gegen die Erderwärmung In wenigen Wochen soll in Kopenhagen ein neuer Klimavertrag verhandelt werden. Doch anstatt sich geschlossen für den Kampf gegen die Erderwärmung zu präsentieren, reisen die Europäer wohl heillos zerstritten zu dem Gipfel. Eine Gruppe mittel- und osteuropäischer Länder um Polen sperrt sich vor allem gegen die geplante Verteilung der milliardenschweren Kosten für den Kampf gegen die Erderwärmung. Ein kleiner Franzose wird 50 Der Franzose Asterix - erschaffen von einem italienisch-stämmigen Zeichner und einem Texter mit polnisch-ukranischen Vorfahren - ist die wohl bekannteste europäische Comicfigur. In diesem Jahr feiert der rebellische Gallier seinen 50. Geburtstag. Wir gratulieren. Gibt es eine europäische Identität? Die 42. Ausgabe des Treffpunkts Europa in diesem Jahr ist zugleich die letzte Sendung. Bereits in diesem Sommer hat die Deutsche Welle den Radioverbund europäischer Rundfunkanstalten "Euranet" verlassen ? nun endet auch die in dieser Kooperation entstandene Wochenendsendung mit europäischen Themen. In der letzten Ausgabe des Treffpunkts blicken wir auf ein Vierteljahrhundert Europaberichterstattung zurück und fragen die Erlanger Kommunikationswissenschaftlerin Christina Holtz-Bacha, wie es heute um die europäische Identität bestellt ist. Moderation und Redaktion der Sendung: Andreas Noll

  • Old_Treffpunkt Europa: Treffpunkt Europa - der Wochenrückblick
    Warum die EU die Türkei rügt. Wie die Türkei darauf reagiert. Und wie es abgeschobenen Kosovo-Flüchtlingen ergehen könnte. Das und vieles mehr ? diesmal im Treffpunkt Europa. Es steht 26 zu eins. In 26 EU-Ländern ist der Reformvertrag von Lissabon mittlerweile ratifiziert, am vergangenen Wochenende unterschrieb als Vorletzter auch der ewige EU-Reformbremser, Polens Präsident Kaczynski ? wobei ihm ironischerweise beim ersten Versuch der Füller versagte. Die rote Laterne der Reformvertrag-Verweigerer trägt deshalb der tschechische Präsident Vaclav Klaus. Wie reagiert Brüssel? Vor genau vier Jahren hat die Europäische Union Beitrittsverhandlungen mit der Türkei eröffnet. Wenn es nach Frankreich, Griechenland und Österreich geht, schlägt die EU beim kommenden Gipfel im Dezember eine härtere Gangart gegen die das Land am Bosporus ein. Alle Gegner einer Vollmitgliedschaft können sich durch den in dieser Woche vorgelegten Fortschrittsbericht der EU bestätigt fühlen. Darin kritisiert die EU nämlich das Reformtempo in der Türkei ? und rügt insbesondere Mängel bei Pressefreiheit und Bürgerrechten. Europa-Euphorie verflogen Die Hausaufgabenliste der EU konnte den Alltag in Ankara überhaupt nicht aus der Bahn werfen. Weil Ministerpräsident Erdogan und die gesamte Regierung das Gefühl hat, dass eine baldige EU-Aufnahme unmöglich ist, machen sie ihren eigenen Stiefel. Dabei reformieren sie an einigen Stellen weiter ? aber ohne auf Brüssel zu schielen. Denn die Europa-Euphorie am Bosporus ist vorbei. Gut zehn Jahre nach Ende des Kosovo-Krieges stehen Tausende kosovarischer Flüchtlingen in Deutschland vor der Abschiebung. 14 Tausend sollen in den kommenden Jahren davon betroffen sein, heißt es aus dem Bundesinnenministerium, im Herbst soll ein Rücknahmeabkommen unterzeichnet werden. Die Mehrzahl der Abgeschobenen sind Roma. Wo sie landen werden, davon haben wir uns ein Bild gemacht. Tretminen in Kroatien In Kroatien, vorwiegend im touristisch unterschlossenen Nordosten des Landes, liegen noch zwei Millionen Landminen, die der Krieg dem Land als Altlast hinterlassen hat. Tausende Menschen wurden inzwischen dadurch verletzt, mehr als 500 getötet. Die Minen vermiesen nicht nur den Kindern ihr Spiel und den Bauern ihre Ernte, sie verhindern überhaupt, dass die Region sich wirtschaftlich entwickelt. Rummel um Jean Sarkozy Bei seinem Amtsantritt noch hatte Frankreichs Staatspräsident Sarkozy gegen die Vetternwirtschaft gewettert und geschworen, sie mit Stumpf und Stil zu bekämpfen. Zu dumm bloß, dass jetzt hochkocht, dass sein eigener Sohn, gerade mal 23, Chef einer milliardenschweren Planungsgesellschaft werden soll. Ein Schelm, wer da Nepotismus wittert. Denn Jean Sarkozy, ein Jurastudent, ist noch meilenweit vom Abschluss entfernt.

  • Old_Treffpunkt Europa: "Treffpunkt Europa": Der Wochenrückblick
    Wie es nach dem Referendum in Irland mit der europäischen Integration nun weiter geht. Warum das italienische Verfassungsgericht die Immunität des Ministerpräsidenten Silvio Berlusconi aufgehoben hat. Was sich Griechenland von seinem neuen Premier Giorgos Papandreou verspricht. Dies und mehr bei "Treffpunkt Europa". Die Iren haben am Freitag (02.10.2009) im zweiten Anlauf den Vertrag von Lissabon mit deutlicher Mehrheit gebilligt. Nach dem Endergebnis votierten 67,1 Prozent der Iren für das EU-Reformwerk. Der Lissabon-Vertrag soll die Europäische Union handlungsfähiger machen, nachdem sie auf 27 Mitglieder angewachsen ist. Seit fast acht Jahren haben sich Europa-Politiker für den Vertrag eingesetzt. Irland ist das einzige Land, in dem per Referendum über die Reform entschieden wurde. Torsten Huhn berichtet für Treffpunkt Europa aus Dublin über das Referendum. Außerdem erklärt der Europa-Experte der Deutschen Welle, Bernd Riegert, wie es nun mit der europäischen Integration weiter geht. Silvio Berlusconi verliert Immunität Das italienische Verfassungsgericht hat am Mittwoch (07.10.2009) in Rom ein Gesetz gekippt, das dem Regierungschef Silvio Berlusconi Immunität während seiner Amtszeit zusicherte. Die Richter erklärten, dass das Gesetz gegen den Gleichheitsgrundsatz verstoße. Nun drohen dem 73-jährigen Ministerpräsidenten verschiedene Strafverfahren. So wird er sich unter Umständen wegen Beeinflussung der Justiz vor Gericht verantworten müssen. Gregor Hoppe fasst die Einzelheiten des folgenschweren Urteils zusammen. Gericht spricht "Cap Anamur"-Retter frei Ein Gericht in Sizilien hat am Mittwoch den ehemaligen Leiter der Hilfsorganisation "Cap Anamur", Elias Bierdel, vom Vorwurf der Beihilfe zur illegalen Einwanderung freigesprochen. Ebenfalls Freisprüche gab es für den Schiffskapitän Stefan Schmidt und einen Schiffsoffizier. Die Männer hatten vor fünf Jahren 37 afrikanische Bootsflüchtlinge im Mittelmeer gerettet. Nach zähen Verhandlungen hatten sie die Flüchtlinge in Sizilien an Land bringen dürfen. Allerdings warf ihnen die italienische Staatsanwaltschaft daraufhin Beihilfe zur illegalen Einwanderung vor. Karl Hoffmann berichtet über die italienische Flüchtlingspolitik. Machtwechsel in Athen Griechenland hat am vergangenen Sonntag (04.10.2009) gewählt und sich für einen Neuanfang entschieden. Neuer sozialistischer Premier ist Giorgos Papandreou. Er holte für die "Panhellenische Sozialistische Bewegung (PASOK)" die absolute Mehrheit. Seine Partei hält im Parlament nun 160 von 300 Sitzen. Giorgos Papandreou entstammt einer alten Politikerfamilie: Bereits sein Vater und sein Großvater waren Ministerpräsidenten. Europaweit ist das eine Premiere. Der "junge Giorgos", wie ihn die Griechen nennen, soll dem von Korruption und Vetternwirtschaft gebeutelten Land nun Moral und Modernisierung bringen. Ulrich Pick mit einem Bericht über Griechenland nach der Wahl. Kampf gegen Bandenkriminalität in Manchester Eine ganze Reihe von britischen Großstädten ist für ihre Banden-Kriminalität berüchtigt. Jugendliche, die noch lange nicht volljährig sind, machen nachts die Straßen unsicher. Sie leisten sich Kämpfe mit verfeindeten Gangs, dealen mit Drogen und stehlen. Der "Daily Telegraph" zitierte vor einiger Zeit ein früheres Bandenmitglied, das erklärte, welche seiner Altersgenossen besonders gefährdet seien: "Am einfachsten sind jene in die Bande zu locken, deren Mutter abends lange weg ist und arbeitet, die keinen Vater in der Familie haben. Also Kids, die noch spät auf der Straße sind und nach einer Gelegenheit suchen, an Geld zu kommen." In Manchester hat die Kirche reagiert: Dort versuchen nun "Street Pastors", kirchliche Sozialarbeiter, gefährdete Jugendliche wieder auf den rechten Weg zu bringen - mit Erfolg. Lars Bevanger war mit einem Street Pastor unterwegs.

  • Old_Treffpunkt Europa: Treffpunkt Europa: "Der Wochenrückblick"
    Großbritanniens Arbeiterpartei sorgt sich um Machtverlust. Italienische Bürger protestieren gegen die Einschränkung der Pressefreiheit. Polen produziert ein Elektroauto für den Stadtverkehr. DDR-Flüchtlinge und Politiker gedenken an die Massenflucht vor 20 Jahren in Prag. Diese und weitere Themen in unserer Sendung.Ein ähnliches Schicksal wie der deutschen Sozialdemokratie droht der Labour-Partei in Großbritannien. Seit zwölf Jahren ist die Arbeiterpartei an der Macht. Laut Umfragen würden sie jetzt aber nur noch 24 Prozent der Briten wählen. Nun hofft Premierminister Gordon Brown das Ruder noch mal rumzureißen. Auf dem großen Labour-Parteitag in Brighten schwor er seine Partei auf einen harten Wahlkampf ein. Voraussichtlich im Mai nächsten Jahres wird in Großbritannien eine neue Regierung gewählt. Barbara Wesel berichtet Pressefreiheit in Italien bedroht Trotz zahlreicher Skandale genießt der italienische Ministerpräsident Silvio Berlusconi weiterhin viel Zustimmung bei den Bürgern. Ein Grund liegt in seiner Medienmacht. Die meisten Privatsender gehören ihm und auch staatliche Sender und unabhängige Medien versucht er zu beeinflussen. Die Pressefreiheit ist in Italien ernsthaft bedroht. An diesem Wochenende protestieren dagegen mehrere tausend Italiener. EU-Kampagne zur gesunden Ernährung Falsche Ernährung und fehlende Bewegung sind die Ursache für Übergewicht und Fettleibigkeit. In Europa sind besonders die Deutschen davon betroffen. Zwei Drittel der erwachsenen Männer und mehr als die Hälfte der Frauen gelten inzwischen als übergewichtig oder gar fettleibig. Bei Kindern sind es schon 15 Prozent. Die damit verbundenen Behandlungskosten belasten das Deutsche Gesundheitssystem mit bis zu 20 Milliarden Euro pro Jahr. In den europäischen Nachbarländern sieht die Situation nicht viel besser aus. Mit einer Kampagne zur gesunden Ernähung will die EU-Kommission Eltern und Kinder für dieses Thema sensibilisieren. Susanne Henn berichtet. Serienproduktion von Elektro-Autos in Polen In der zentralpolnischen Stadt Pruszkow hat die Serienherstellung von elektrisch angetriebenen Kleinautos begonnen. Das Elektroleichtmobil SAM fährt bis zu 90 km/h schnell, braucht nur sehr wenig Energie und hat eine Reichweite von 100 Kilometern. Das Stadtauto für zwei Personen fährt auf drei Rädern und kostet um die 15.000 Euro. In den nächsten Tagen soll der Verkauf beginnen. Vor allem Italiener, Deutsche, Briten und Schweizer zeigen sich interessiert. Justyna Bronska hat das Elektroauto getestet. Gedenken an Massenflucht von DDR-Bürgern vor 20 Jahren in Prag Es war eine dramatische Geschichte. Tausende DDR-Bürger flüchteten im August und September 1989 in die Bundesdeutsche Botschaft in Prag, um die Ausreise in den Westen zu erzwingen. Die befreiende Nachricht kam dann nach wochenlanger Belagerung am 30. September. Der damalige deutsche Außenminister Hans-Dietrich Genscher rief vom Botschaftsbalkon den Flüchtlingen zu, dass sie ausreisen dürften. Diese Massenflucht beschleunigte das Ende der Teilung Europas. An diesem Mittwoch kamen ehemalige Flüchtlinge und Politiker zu einem Festakt in Prag zusammen. Christina Janssen war für uns dort.

  • Old_Treffpunkt Europa: In Europa geht es Irland am besten
    Eine Woche vor der erneuten Abstimmung über den Lissabon-Vertrag machen sich die Iren ihre Gedanken. Der Trend geht eher zur Zustimmung, denn außerhalb der Union möchte man nicht stehen.Einmal im Jahr versammeln sich die irischen Bauern zur Ploughing Championship, der Meisterschaft im Wett-Pflügen, und dem dazugehörigen Landwirtschaftsfestival. Diesmal fand die Meisterschaft in Athy in der Grafschaft Kildare statt - ganz gegen irische Gewohnheit bei trockenem, meist sonnigem Wetter. Rund 150.000 Menschen waren vor Ort und zwischen Traktorenausstellung und Zuchtschau wurde auch über Politik gesprochen. Insbesondere das anstehende EU-Referendum war Thema: Am nächsten Freitag (02.10.2009) wird Irland erneut über den Lissabon-Vertrag abstimmen, der vor gut 15 Monaten noch deutlich abgelehnt worden war. Was sagen die Bauern diesmal? Martin Alioth hat sich umgehört. Schlag gegen Schleuser Die EU-Innenminister haben in dieser Woche mal wieder über eine gemeinsame Flüchtlingspolitik in Europa beraten. Vor allem ging es dabei um den besseren Schutz der Flüchtlinge. Gleichzeitig aber räumte die französische Polizei in der nordfranzösischen Hafenstadt Calais mehrere illegale Flüchtlingslager und war dabei nicht gerade zimperlich: Viele Menschen wurden festgenommen, ihre Hütten und Verschläge mit Bulldozern dem Erdboden gleichgemacht. Offiziell verkaufte man die Aktion hinterher als erfolgreichen Schlag gegen Schleuser. Das Flüchtlingsproblem an der nordfranzösischen Küste lösen die Räumungen aber nicht. In der Gegend um Calais halten sich viele Flüchtlinge illegal auf, weil sie hoffen durch den Kanaltunnel oder über den Fährhafen nach Großbritannien zu kommen. Johannes Duchrow war bei den Räumungen in Calais dabei. Tag der Sprachen Die EU-Kommission feiert an diesem Samstag (26.09.2009) den Europäischen Tag der Sprachen. Ein Aktionstag, der mit vielen Aktivitäten und Veranstaltungen auf die Bedeutung des Spracherwerbs hinweisen und zu lebenslangem Lernen ermutigen soll. Seit der Gründung der Europäischen Union hat die Zahl der Amtsprachen ständig zugenommen. Im Moment gibt es 23. Dass das oft auch zu Problemen und immensem Verwaltungsaufwand führt, darüber spricht EU-Kommissar Leonard Orbán mit der Deutschen Welle. Er ist für das Ressort Mehrsprachigkeit zuständig. Urteil im Formel-Eins-Skandal Die Formel Eins ist die Königsklasse des Motorsports. In keiner anderen Rennsportserie kann man sich ähnliche Meriten verdienen wie hier. Da überrascht es nicht, dass der eine oder andere Rennstall schon mal versucht zu schummeln, um sich einen Vorteil zu verschaffen. In der Vergangenheit hat es das immer wieder gegeben. Viel mehr als nur eine Schummelei war allerdings das, was sich das Formel-Eins-Team von Renault geleistet hat: Beim Rennen in Singapur im vergangenen ahr verursachte einer ihrer Piloten absichtlich einen Unfall, um seinem Team so einen Vorteil zu verschaffen. Ein Skandal, der vom Weltverband in den vergangenen Monaten geprüft worden ist. Über das Urteil gegen die Verantwortlichen, das diese Woche in Paris fiel, berichtet Olivia Fritz. Die Prinzessin und der Präsident Wenn ein Autor einen fiktiven Roman schriebt, muss er sich von den Lesern oft fragen lassen, was in seinem Buch denn nun der Realität entspricht, oder wie viel von ihm selbst in der Hauptperson seiner Geschichte steckt. Je näher die Handlung an realen Begebenheiten ist, umso stärker der Verdacht, dass der Verfasser eigentlich über sich selbst schreibt. Wenn der Autor noch dazu ein ehemaliger französischer Präsident ist und er in seinem Buch über eine Liebschaft mit einer nicht minder prominenten englischen Prinzessin erzählt, dann wirft das natürlich besonders viele Fragen auf. Der ehemalige französische Präsident Giscard- D?Estaign jedenfalls gibt den Lesern mit seinem neuen Buch "Die Prinzessin und der Präsident" ganz schön was zum Nachdenken mit auf den Weg. Evi Seibert hat nachgelesen. Moderation: Andreas Ziemons


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